Historie Hansen-Neon
1984
Im Alter von 27 Jahren gründet Hans-Th. Hansen gemeinsam mit seiner
Ehefrau Dorothea und einem weiteren Mitarbeiter die Firma "Neontechnik
Hansen". Hans-Th. Hansen hatte vorher eine Ausbildung zum
Fernmeldehandwerker und ein Studium zum Dipl.-Ing. "Elektrische
Energietechnik" an der FH Flensburg absolviert. Nach dem Studium arbeitete
das Ehepaar Hansen in Berlin. Hans-Th.Hansen arbeitete dort als Angestellter,
u.a. bei "Klinger-Neon" in Kreuzberg.
In
der Gewerbeanmeldung wurde als Unternehmenszweck angegeben: Entwicklung,
Herstellung und Vertrieb von elektronischen Vorschaltgeräten für
Lichtwerbeanlagen. Mehrere Garagen und ein Holzlager wurden in Viöl, Süderstraße
1 für die zu erwartende Produktion hergerichtet.

1985 Die ersten neu entwickelten
elektronischen Vorschaltgeräte (EVG) wurden ausgeliefert. Die Resonanz der
Kundschaft war äußerst positiv. Leider war die Qualität noch nicht so
positiv. Diverse "Kinderkrankheiten" mussten beseitigt werden. Hierbei
leistete Prof.Dr. Roose von der FH Flensburg wertvolle Hilfestellung
1987 Erstmals werden elektronische Trafos mit integriertem Erdschlußschalter vom VDE geprüft, zugelassen und dürfen das VDE-Zeichen tragen, es handelt sich hierbei um 6 Geräte der Firma Neontechnik Hansen

1991 Aus der Einzelfirma "Neontechnik Hansen" wird die "Hansen GmbH, technologie-elektronik-licht" und die "Hansen Neon GmbH". In der "Hansen Neon GmbH" wird der Däne Keld Verner Olsen Partner und Gesellschafter. Der wachsende Export der EVGs erfolgt jetzt über Keld Verner Olsen und das Exportlager in Esbjerg/Dänemark. Die Firma „Hansen TEL GmbH“ ist für die Produktion zuständig und die „Hansen Neon GmbH“ ist für den Vertrieb zuständig. Die Firma stellt auf verschiedenen Messen im In- und Ausland das erweiterte Angebot an EVGs vor. (Jahresproduktion: 12.000 EVGs).

1992 Der Verkauf der EVGs läuft gut. Ein weiteres Büro- und Produktionsgebäude in Viöl, Westerende 28, wird zugekauft und umgebaut. (Jahresproduktion: 17.500 EVGs)
1995 Erhebliche Ausweitung der
Produktion durch zwei Großaufträge
(Jahresproduktion 70.000 Trafos)

1997 Die Fertigung wird umgestellt: Bisher wurden die elektronischen Bauteile per Hand und zum großen Teil in Heimarbeit bestückt. Jetzt wird der erste "SMD-Automat" angeschafft, der die kleinen Bauteile automatisiert auf die Leiterplatten bestückt. Dies ist ein großer Gewinn an Zuverlässigkeit und Schnelligkeit. (Jahresproduktion: 85.000 EVGs)
1999 Beginn des Neubaus eines Produktions- und Bürogebäudes in Haselund. (Jahresproduktion 105.000 Trafos)
2000
Fertigstellung
der neuen Produktion. Auf einer Grundstücksfläche von 11.000 qm ist eine
Produktionshalle von 1.200qm und ein Bürotrakt von 400qm entstanden. Das
Unternehmen beschäftigt 26 Festangestellte Mitarbeiter und hinzu kommen 45
Teilzeitbeschäftigte sowohl in Haselund als auch in der Heimarbeit.


2001 Die Firma „Klinger-Neon“ in Berlin wird von Hans-Thomas Hansen und Robert Munk gekauft und übernommen. Sie übernimmt den Deutschland Vertrieb. Die Firma wird in „Klinger – Neon Hansen & Munk GmbH“ umbenannt.
2002 Das Kerngeschäft „EVG für Neonanlagen“ der Firma Hansen Neon wird jetzt um die Produktion von LED’s aller Art erweitert. Erste Versuche mit Leuchtdioden. Der LED-Schlauch wird entwickelt und zum Patent angemeldet . (Jahresproduktion: 140.000 EVGs)
2003
Der
LED-Schlauch wird produziert und vermarktet. Wegen seiner überragenden
technischen Eigenschaften wird er zum "Renner" und neben den EVGs für
Leuchtröhren zum wichtigsten Produkt in der Firma.

2004
Erweiterung
der Produktion von LED-Schläuchen, es wird erwartet, dass die Produktion der
Schläuche und der ganze LED-Bereich den „Neon-Bereich“ schmälern wird.
... „LED’s gehören
die Zukunft!“

2005
Da die
LED-Produktion immer größer wird, wird das Platzproblem in der
Produktionshalle in Haselund größer.

2007 Dank der LED-Technik hat sich die Produktion stark ausgeweitet und braucht mehr Platz. In Haselund wird ein Erweiterungsbau um 1200qm Produktionsfläche in Angriff genommen. (Jahresproduktion: 95.000 EVGs für Neon, 38.000 Converter für LED)
2008 Baubeginn für die
Erweiterung der Halle in Haselund.
2009 Fertigstellung des Hallenanbaus
